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Laserchirurgie
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 Wie wird eine dermatologische Lasertherapie durchgeführt
In einer Vorbesprechung werden Hauttyp, Art und Stelle der Behandlung jedes Patienten individuell abgeklärt und besprochen. Gemeinsam werden zwischen Arzt und Patient die zu erwartenden Resultate besprochen. Das erwartete und angestrebte kosmetische Ergebnis kann nicht immer garantiert werden. In der Regel sind bei allen laserchirurgischen Eingriffen keine Betäubung notwendig. Während der Behandlung können gelegentlich nadelstichartige Reize auftreten. Je nach angestrebtem Therapieziel variieren der zeitliche Aufwand und die Nachbehandlung. Die Kosten müssen in der Regel vom Patient selbst übernommen werden (keine Kassenleistung). Die Kosten werden individuell mit dem Patienten nach der für Ärzte geltenden Gebührenordnung vorher besprochen und vereinbart. Laserchirurgie mit supergepulstem und computergesteuerten Co-2-Laser hinterlassen in der Regel keine Narben. Der Laser kann bei chirurgischen Eingriffen als Skalpell verwandt werden mit dem Vorteil der sofortigen Blutstillung und verringerten Schwellneigung des umgebenden Gewebes. Nach der Behandlung kann für einige Tage oder Wochen eine Rötung der Haut bestehen. Die behandelte Haut ist für ca. 10-12 Wochen lichtempfindlich. Vermehrter Sonneneinfluß ist zu meiden oder mit lichtschützenden Salben und Kosmetika zu verringern.
Endoskopische Laseroperation der Krampfadern ( ELVES)
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